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Un-Ruheständler im Erzgebirge

Un-Ruheständler im Erzgebirge

Die „unruhigen“ Ruheständler des VfL-Waiblingen und ihre Freunde zog’s am 22. bis 28.05.2014 wieder in die Ferne

Das Erzgebirge sollte es diesmal sein
und so ging es morgens um 6 Uhr los,
sag bloß einer - bei uns wär nichts los!
Unser altbewährter Busfahrer Sigi hatte im Bus
bereits unseren ganzen Plunder
Und so begann unsere Fahrt gleich ganz munter
Nach 3 Stunden Fahrt gab’s Brötchen, Wurst und Wein,
beim Sekt sagte keine Dame nein.
Wir fuhren weiter ins Vogtland hinein
und unsere Lieder schallten zum Himmel - so muss es sein!
In Plauen, bekannt durch die feinen Spitzen,
war der erste Halt - zu schauen und zu schwitzen,
denn es war sehr heiß und durstig wie immer,
drum wollten wir zum Weltraummuseum Morgenröhte nimmer.
Hotel erreicht, schnell unter die Dusche,
dann konnten wir essen und das war dufte.
Am nächsten Morgen, die Sonne lachte,
ging´s los in die sächsische Schweiz - und das Herz lachte.
Die Festung Königstein war ein „Kracher“
Und weiter zur Kirnitzscher Straßenbahn,
man wähnte sich in Stuttgart in einer uralten (Straßen) Bahn,
sie führte hoch zum Lichtenhainer Wasserfall
aber der war leider fast ein Reinfall.
Zur Bastei, die berühmteste Felsvormation an der Elbe,
die war super - die war allein eine Reise wert
Und so verbrachten wir viele schöne Tage,
das ist gar keine Frage.
Da Uschi und Wolfgang leider nicht mitfahren konnten,
gab es jeden morgen im Bus
das “Wort zum Sonntag“ bzw.
“das Wort zum Tage“ als Gruß mit Kuss
mit Witz, Scharm und Humor,
wie kann es auch anders sein, von Uschi dem `Schlitzohr`.
Im Spielzeugdorf Seiffen, mit seinen Holzschnitzereien,
mit seinen Schwippbögen und Holzspielsachen;
man konnte sich daran kaum sattsehen
und die Euros verschwanden – man konnt's nicht mit ansehen.
Am nächsten Morgen, welch ein Anblick,
Unsere Reiseleiterin Renate machte sich für uns schick.
In einer selbstgenähten Tracht stand sie vor uns;
Wir waren platt und bewunderten sie —
unser Helmut verschwand – aber nicht vor Scham;
Er kam zurück in seiner Tracht Lederhose, Strümpf und Hemd
und die zwei feierten Hochzeit, wir haben gelacht!
Hinein in den Bus und ab zur
Dampfzugfahrt mit der Schmalspurbahn,
sie führte uns nach Oberwiesenthal.
Mit der Schwebebahn hinauf auf den Fichtenberg (1215m)
Was für eine Aussicht in`s weite Land-
Genuss ohne Reue, das war unser Lohn.
Ein Bus voll „Böblinger“ war auch schon da
und staunden über das Hochzeitspaar,
Das mit seinen Gästen auf Ausflug war.
Bei einer Wanderung mit Kutschfahrt zu einer Picknickstation,
erwartete unser Hotelboss mit Gulaschsuppe schon.
Unterdessen regnete es kräftig vom Himmel-
was macht`s - wen kümmert`s? diese Mannschaft mitnichten,
deshalb wurden einige bedient in der Kutsche mit Suppe und Brötchen mit Kimmel
und weiter ging’s mit den 4 Kutschen und singen im flotten Trapp;
die „Flaschen“ machte nach Helmut´s vielem Wein so langsam schlapp.
Mit Prag, der goldenen Stadt an dem Moldauknie,
der Residenzstadt des königlichen Böhmens
und der Reichsresidenz des `Heiligen Römischen Reiches`
war der letzte Urlaubstag angebrochen.
Abends bei einer Schau über Schnitzen und Klöppeln,
beim tanzen - bis die Socken rauchten
beim guten Essen und guten Wein
Ließen`s wir uns zum Abschied gut sein!
Über Tschechien, Karls- und Marienbad ging die Fahrt nach Hause,
es war wieder einmal eine tolle, tolle Sause!

Übungsleiter Helmut Wurst



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